Danke Prompti?
Danke, Prompti?
Neulich schrieb ich nach einer KI-Antwort automatisch: „Danke, Prompti!“
So heisst bei uns alle Technik, die irgendwie mit KI zu tun hat. Und hielt kurz inne.
Nicht, weil Höflichkeit falsch wäre.
Sondern weil mir klar wurde: Selbst dieses kleine „Danke“ ist nicht immateriell.
Jede Anfrage läuft über Server, braucht Energie, erzeugt Aufwand.
Einzeln minimal – relevant in Summe.
Als Trainerin und Coach arbeite ich viel mit Haltung und Selbstwirksamkeit. Genau darum geht’s auch hier: nicht um Verbote, sondern um Bewusstheit. Ich möchte freundlich bleiben, weil es meinem Menschenbild entspricht. Und gleichzeitig verantwortlich handeln, weil digitale Ressourcen real sind.
KI-Nutzung ist für mich ein bisschen wie Licht im Flur:
Wenn es kurz brennt, ist das völlig okay.
Wenn es dauerhaft gedankenlos an bleibt, wird es unnötig. Und teuer.
Meine Lösung ist simpel:
Kein Dogma, sondern Aufmerksamkeit.
Manchmal packe ich das Danke in denselben Prompt.
Manchmal denke ich es nur.
Vielleicht ist das die eigentliche Kompetenz unserer Zeit:
Menschlich bleiben. Technik nutzen. Verantwortung mitdenken.
Ein klares Signal in Arbeiten 6.0
Eine nachdenkliche Petra vom Training-Concepts-Team
@Ottmar: Danke für die Inspiration für diesen Artikel
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