Ich bin doch nicht meschugge

Ich bin doch nicht meschugge* 

Sicher eine noch immer sehr häufige Reaktion, wenn es über irgendetwas im Zusammenhang mit dem Begriff Psyche geht.

„Ich brauch keinen Therapeuten!“ „Ich muss nicht in die Klapse“

… all solche Aussprüche begegnen mir auch heute noch. ABER…. Psychohygiene (Lehre vom Schutz und dem Erlangen der psychischen Gesundheit) / Selbstregulation bzw. eigene Strategien zum Schutz bzw. Erhalt meiner psychischen Gesundheit werden in der heutigen Zeit meines Erachtens eine immer wichtiger werdende Kompetenz zum Schutz vor Informationskonfetti, Zoomfatigue und vielen anderen Erscheinungen (und damit einhergehenden Wortschöpfungen) der letzten paar Jahre.

Daher teile ich gerne eine kleine Liste – teilweise aus dem Grundlagenmodul für Coaches; teilweise aus anderen Sammlungen und möchte Euch einladen, in den Kommentaren gerne Eure Strategien/Ideen zu teilen, um anderen vielleicht einen weiteren Anstoß zur Psychohygiene in turbulenten Zeiten zu geben.

  • Supervision
  • Gespräch mit Kollegen
  • Gespräch mit Freunden
  • Entspannungsübungen
  • Tagebuch schreiben
  • Kreativität ausleben
  • Sport
  • Hobbies
  • Belohnungen

Petra vom Training-Concepts-Team

P.S.: Ich nutze – gerade jetzt im Herbst – gerne die Kastanienstrategie und eine Spazierrunde um das Wangermeer 😉

* Ausdruck ursprünglich aus dem Hebräischen für verrückt